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Chancengleichheit als Qualitätsmerkmal exzellenter Forschung

Kurzbeschreibung

Gender Medizin und Forschung – Gender Mainstreaming in Drittmittelanträgen

Zielgruppen

DoktorandInnen/Prä-Doc / HabilitandInnen/Post-Doc / Studierende /

Durchführende Einrichtung

Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Geschlechterforschung an der Medizinischen Universität Innsbruck /

Ansprechperson

Mag.a Ulrike Nachtschatt, Referat für Geschlechterforschung und Lehre; ulrike.nachtschatt@i-med.ac.at

Durchgeführt/eingesetzt:

seit 2012 an der Medizinischen Universität Innsbruck, Aktualisierung 2015

Bezug zu Gleichstellungszielen

Leistungsvereinbarung 2013-2015: Beratung bezüglich genderspezifischer Projektanträge; Initiierung gendermedizinischer Diplom- und PhD-Arbeiten

Zielsetzung(en) des Tools

Know-How Vermittlung, die die Chancen auf die Integration einer Geschlechterperspektive in Forschungsanträgen erhöht

Qualitative Verbesserung der gender- und gleichstellungsspezifischen Kapitel in Anträgen

Erhöhung der Chancen, dass Gender Mainstreaming auch auf struktureller Ebene angewandt wird

 

Tool-Beschreibung

Der Leitfaden stellt auf kurze, prägnante Weise folgende Inhalte dar:

– Gender Mainstreaming als Vorgabe in der Drittmittelforschung

– Definition Gender Medizin

– Gender Mainstreaming im Projektantrag

– Checkliste für einen sex- und gendersensiblen Forschungsansatz

– Übersicht der Lehre zu Gender Medizin an der Medizinischen Universität Innsbruck

– Weiterführende Literatur

Grundlage bildet der im Auftrag der Europäischen Kommission entwickelte ‚Gender sensitive research cycle‘ (European commission (2009), Toolkit. Gender in EU-funded research. Yellow Window Management Consultants). Dieser wurde für den Bereich medizinischer Forschung adaptiert.

deutschsprachige und englischsprachige Version

Wirkungsweise, Erfahrungen

Der Leitfaden wird an der Universität an alle Diplomand*innen der Humanmedizin, alle Absolvent*innen des Masterstudiengangs Molekulare Medizin sowie alle Studierenden des klinisch-medizinischen Doktoratsstudiums ausgegeben. In den Vereinbarungen für eine Diplomarbeit/Masterarbeit/PhD-Thesis ist die Verpflichtung, gendermedizinische Aspekte in der wissenschaftlichen Arbeit zu beachten, inkludiert.

Anhänge:

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