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Helene Wastl Club

Kurzbeschreibung

Weiterführung und nachhaltige Vernetzung aller Teilnehmerinnen des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms an der Medizinischen Universität Innsbruck

Zielgruppen

sonstige /

Durchführende Einrichtung

"Koordinationsstelle für Gleichstellung, Frauenförderung und Diversität (an der Medizinischen Universität Innsbruck)" /

Ansprechperson

Referat für Frauen-Empowerment & Mentoring, Marlies Mayregger, BA MA; marlies.mayregger@i-med.ac.at

Durchgeführt/eingesetzt

Seit 2006 Aufbau und kontinuierlicher Ausbau der Mentoring-Vernetzungs-Plattform an der Medizinischen Universität Innsbruck

Bezug zu Gleichstellungszielen

Organisatorisch-rechtliche Verankerung an der Medizinischen Universität Innsbruck: Frauenförderungsplan, Entwicklungsplan, Leistungsvereinbarungen

 

Zielsetzung(en) des Tools

Eine wichtige Zielsetzung innerhalb des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programms ist die nachhaltige Vernetzung & (Self-) Empowerment von Frauen in der Medizin und Forschung: Mit dem Helene Wastl Club sollen die entstandenen Netzwerke aller bisherigen Programm-Teilnehmerinnen – Mentorinnen und Mentees – quer über alle klinischen und theoretischen Fachgebiete hinweg weitergeführt und nachhaltig gepflegt sowie auch als Expertinnen-Pool genutzt werden.

 

Tool-Beschreibung

Ein besonders wichtiger Aspekt, die Vernetzung der Mentees , deren gegenseitige Unterstützung und Erfahrungsaustausch, wird mit dem Angebot des „Helene Wastl Clubs“ (innerhalb des Helene Wastl Medizin Mentoring-Programm ) gezielt gefördert. In der gemeinsamen Arbeit der Mentees untereinander und mit den jeweiligen Mentorinnen im Laufe des Mentoring-Jahres werden Beziehungssysteme aufgebaut und neue Zugänge zu karriereförderlichen Netzwerken erreicht. Und auch die intensive Auseinandersetzung mit der eigenen Rolle im medizinisch-wissenschaftlichen Umfeld bringt wichtige stärkende Impulse im Sinne des (Self-) Empowerments. Mit der seit 2006 systematisch auf- und ausgebauten Plattform zur nachhaltigen Vernetzung aller bisherigen Programm-Teilnehmerinnen, wird ein Netzwerk von Frauen in der Medizin gezielt gefördert und unterstützt, welches auch als Expertinnen-Pool dienen soll.

 

Wirkungsweise, Erfahrungen

Regelmäßige Vernetzungstreffen mit bis zu ca. 30 Teilnehmerinnen pro Treffen. Die Treffen finden einmal im Semester statt.

 

Special Thanks

Initiatorin und ehemalige Leiterin der Koordinationsstelle, Lehrbeauftragte, Univ.-Prof.in Dr.in med. Margarethe Hochleitner, im Ruhestand.

Aktuelle Leiterin der Koordinationsstelle: Dr.in Karin Obwexer-Specht

Anhänge:

Nähere Informationen